(Wappen) Siebenbuerger Sachsen in Baden-Württemberg (Wappen)
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10. Siebenbürgisch-sächsische Tracht

Waltraud Fleischer

Die Tracht ist ein wesentlicher Bestandteil des Kulturgutes eines Volkes, einer Gemeinschaft. Das Volk (d. h. die Gemeinschaft) bestimmt das Aussehen der Tracht (Farbe, Form, Schnitt). Das zeigen ganz deutlich die Kleiderordnungen der früheren Jahrhunderte.

Aus der Gemeinschaft heraus wachsend wird die Tracht dem Leben der Bewohner angepasst. Sie wird geprägt von bestimmten Gesetzmäßigkeiten, von Schmuck- und Geltungstrieb, von Schutzbedürfnis und von dem Wesen einer Gemeinschaft. Da die Tracht nicht nur Schutz des Körpers, sondern auch Ausdruck der seelischen Haltung ist, gehört ihre Herstellung zum Kunstschaffen eines Volkes. Sie ist wie Sprache und Sitte Erkennungszeichen eines Volkes.

Reußner Tracht. Dinkelsbühl 1999 (Lauer)
Reußner Tracht. Dinkelsbühl 1999 (Lauer)
       

Ein besonderes Wesensmerkmal der Siebenbürger Sachsen ist ihr stark ausgeprägtes Gemeinschafts- und Traditionsbewusstsein. Sie haben, ihrer Wesensart entsprechend und durch mancherlei geschichtliche und wirtschaftliche Voraussetzungen bedingt, ihre eigene Volkstracht entwickelt. Diese unterscheidet sich durchaus von der Tracht benachbarter Volksstämme. Es ist verständlich, dass im Laufe der Zeit durch die ständigen Wechselbeziehungen mit den sie umgebenden Völkern fremde Einflüsse in ihre Tracht eingedrungen sind. Die Siebenbürger Sachsen haben es aber immer verstanden, Übernommenes harmonisch in die eigene Tracht einzubauen.

Die siebenbürgisch-sächsische Tracht hat sich sehr lebensnahe bis in die Gegenwart erhalten. So sind besondere Festtage im Leben des Einzelnen, wie z. B. Konfirmation, Hochzeit oder die Festtage im Laufe des Jahres, ohne das Anlegen der Tracht nicht denkbar.

Die einzelnen Dorftrachten sind, ähnlich wie die Dorfmundart, sehr verschieden. Die Eigenart der Tracht wird von den einzelnen Ortschaften geprägt. Sie lässt wie jedes Gewand mit Emblemfunktion Stand und Alter der Trägerinnen und Träger erkennen, indem sie die von der Tradition vorgeschriebenen "Erkennungszeichen" streng einhält. Außerdem gehorchen Alltags-, Fest- und Kirchentracht jeweils gesonderten Tragesituationen. Die Tracht entspricht in ihrer Formenvielfalt den unterschiedlichen sommerlichen oder winterlichen Witterungsbedingungen.

In der siebenbürgisch-sächsischen Trachtenlandschaft unterscheidet man mehrere Trachtenzonen mit jeweils spezifischen Charakteristika. Trotz gebietsweise Unterschiede, die vor allem in der Wahl des Materials und in der Art der Ausschmückung bestehen, ist der gemeinsame Grundcharakter gewahrt geblieben. In der Entwicklung der siebenbürgisch-sächsischen Tracht kann man, bedingt durch die Entwicklung der Mode und die politischen Verhältnisse, unterschiedliche Entwicklungsphasen erkennen.

Alzen. Patinnen mit Taufgeschenk, um 1960 (Archiv Sedler)
Alzen. Patinnen mit Taufgeschenk, um 1960 (Archiv Sedler)
       

Die Kolonisten, die im 11. und 12. Jahrhundert nach Siebenbürgen einwanderten, brachten mit Sicherheit auch ihr Kleidungsgut mit. Von Volkstrachten spricht man ab dem 18. Jahrhundert Es fehlen zwar quellenmäßige Darstellungen über die Kleidung der Einwanderer, man kann aber aus den Beschreibungen der Kleidung, die in Deutschland im 12. Jahrhundert vom Landvolk getragen wurde, gewisse Rückschlüsse ziehen. Diese Kleidung kann man mit Sicherheit als den Grundstock bezeichnen, aus dem sich dann die spezifisch siebenbürgisch-sächsische Tracht entwickelt hat. Zu den ältesten aus der Stammheimat mitgebrachten Teilen gehört das "Hemd". Es wird als Kurzhemd und von den Männern meistens über der Hose getragen. In dieser Form entspricht es dem germanischen Hemdkittel. Alle Teile werden nur durch Reihung (Kräuseln) des Stoffes dem Körper angepasst. Durch das Festhalten der Falten entsteht die Faltenstickerei, "das Gereihsel", die Zweckgedanken und Zierbedürfnis in sich vereinigt. Die Frauen tragen über diesem Hemdgewand in manchen Gegenden den leinenen "Busenkittel". Das mittelhochdeutsche Wort "kitel" bezeichnet ein hemdartiges Oberkleid. Das Eigentümliche des Busenkittels ist die feine Fältelung des Stoffes an Vorder- und Rückenteil. Zu dem mitgebrachten Gut gehört auch die Kopfbedeckung, bestehend aus "Sternhauben" (in knotenloser Flechttechnik gearbeitet) und das Kopftuch, mundartlich "hiftdach" (althochdeutsch "houbit-touch"), was Haupttuch bedeutet. Einer mittelalterlichen Sitte nach wird das Haar mit einem Blumenkranz geschmückt. So nimmt man an, dass das "Sterrebängtchen" (Stirnband) der Vorgänger der Borte, mundartlich "Birten" und "Borten" ist. Als germanisches Erbe sind auch das "Heftel", mundartlich "Hieftel" (mittelalterlich "heftelin" = Spange zum Zusammenhalten des Kleides), und die "Busennadel" zu bezeichnen. Das Heftel geht bekanntlich auf die germanische Rundfibel zurück.

Bauernhochzeit in Siebenbürgen, Singspiel Heilbronn 1999
Bauernhochzeit in Siebenbürgen, Singspiel Heilbronn 1999
       

Bei der Männerkleidung ist es schwieriger, Rückschlüsse zu ziehen. Fest steht, dass die Männer zu dem Hemd im Sommer Leinwand- und im Winter Schafwollhosen tragen. Als Oberkleid für kältere Tage dient die "Joppe", mundartlich "Gip", moselfränkisch "jup", und das "Klit" (Kleid), mittelhochdeutsch "kleit".

Zum Schutz gegen rauhe Witterung trägt man ein linksseitig geschlossenes schafledernes Leibchen, "Brustlatz" (bei Frauen) und "Brustfleck" (bei Männern). Aus der Kostümkunde ist uns bekannt, dass die Germanen Pelzwerk selbsterlegter Tiere zur Kleidung verwendeten. Zum alten Erbgut gehört der "Kotzen" (althochdeutsch "chozzo", mittelhochdeutsch "kotze"), ein aus schwarzem handgewebtem Schafwollstoff gearbeiteter Mantel, und der "Kürschen", althochdeutsch "cursina". Der Kürschen der siebenbürgischen Bauerntracht (bürgerliche Kürschen des 16. Jahrhunderts konnten aus feingefüttertem Brokat sein) ist ein radförmiger Umhängemantel aus weiß gegerbtem Schafleder mit nach innen gekehrtem Fell, verbrämt mit Eichhörnchen-, Fischotter- oder Fohlenfell. Der aufrechtstehende Brettchenkragen ist an der Vorderseite mit rotem Samt überzogen, mit Goldborten umsäumt und hinten mit Hermelinfell ausgeschlagen.


Michelsberg. Junge Frau, gebockelt. Sommer 1986 (Archiv Sedler)
       

In der Zeit der wirtschaftlichen Blüte Siebenbürgens, die bis zur Schlacht bei Mohács – 1526 – dauerte, unterliegt die Bürgertracht den westeuropäischen, über die Stammheimat Deutschland vermittelten Modeeinflüssen (zweite Phase der Trachtenentwicklung). In dieser Zeit entstehen Kleidungsstücke und Schmuckelemente, die sich bis ins 20. Jahrhundert erhalten haben, wie der "Krause Mantel", das "Mäntelchen", der "Stolzenburger Mantel", die "Bockelung" der Frau, der "Spangengürtel" und der "Samtborten" (als Kopfputz für Mädchen). Der Mantel wird im 15. Jahrhundert von verheirateten Frauen meist zum Kirchgang umgelegt. Er erfüllt den Zweck, Luxus zu verdecken. Im Mittelalter umhüllte der "Krause Mantel" die ganze Gestalt und wurde vorne mit der Hand oder mit einer Schließe zusammengehalten. Das "Mäntelchen", in der Mundart "Mingkelchen, Dredacheltchen", hat ursprünglich als Regenschutz gedient. Heute ist es ein reines Schmuckstück und gehört hauptsächlich zur Konfirmandentracht. Die Kopftracht der Frau, die Schleierung, in der Mundart als "Bockelung" und "Schleijern" bekannt, ist auch durch die europäische Mode beeinflusst. Die sächsische Form der Bockelung ist jener im 15. Jahrhundert in Flandern üblichen sehr ähnlich. Nachklänge haben sich im Ort Deutsch-Weißkirch bis heute erhalten. Die Bockelung als Kopfputz wird in den verschiedenen Gebieten Siebenbürgens unterschiedlich durchgeführt. Ebenso wechseln die Form der Unterlage und die Farbe des Schleiers. Am häufigsten sind die weißen Schleier, aber auch blassblaue, hochrote und gelblichgetönte sind zu finden.

Burzenland. Junge Frau, gebockelt. 1989 (Archiv Sedler)
Zum bürgerlichen Trachtenschmuck gehört der "Spangengürtel", mundartlich "gespongen Girkel", den die gebockelte Frau um die Hüfte trägt. Sein "Vorgeschmeide" (die Gürtelschließen) zeigt ausgesprochene Renaissance- und Barockformen. Den Hals der erwachsenen Mädchen und jungen Frauen schmücken mehrere Reihen von Glas- oder Porzellanperlen, "de Betschen" (Betschnur). Dieser Name weist auf den Rosenkranz aus der katholischen Zeit der heute in der Regel evangelischen Siebenbürger Sachsen hin. Die Männertracht wird durch seidene Halstücher, gepresste oder gepunzte Männergürtel und den kostbaren breiten "riemenen Mannsgurt" ergänzt. Letzterer wird mit Riemchen, "Zirm", und mit Applikationsarbeit aus buntem Leder oft sehr reich verziert. Die schönste Art der siebenbürgischen weißen Männerbaumwollmäntel ist der sogenannten "Stolzenburger Mantel", der ausschließlich zur Kirchentracht gehört. Dieses Trachtenstück, das über den Brustpelz und den Pelzmantel umgehängt wird, geht in seiner Urform auf die mittelalterliche Schaube zurück. Das Charakteristische dieses Schaubengewandes sind die überlangen Ärmel, die bis zum Mantelende reichen und nur Zierärmel sind.

Konfirmandin in Jaader Tracht. 1987 (Archiv Sedler)
Konfirmandin in Jaader Tracht. 1987 (Archiv Sedler)
       

Mit dem Ausgang der Schlacht von Mohács gerät Ungarn unter türkische Oberhoheit und Siebenbürgen wird von der kulturellen Beeinflussung durch den Westen abgekapselt (neue Phase der Trachtenentwicklung). Orientalische Einflüsse über ungarische bzw. polnische Vermittlung beherrschen nun die Trachtenentwicklung. Vor allem in die Männertracht dringen diese Elemente ein. Diese Einflüsse sind in den Stoffmänteln "Dolman" und "Mente" und in den Pelzmänteln der Frauen zu erkennen. In der Frauenkleidung überlebt der "Kürschen", den Albrecht Dürer schon 1520 im Frauenbild einer Isländerin gezeichnet hat.

Mit der Angliederung Siebenbürgens an die Monarchie des Hauses Habsburg leben die wirtschaftlichen und kulturellen Verbindungen mit dem Westen wieder auf und damit überwiegen aufs Neue die westlichen Modeeinflüsse in der Tracht. Aus dieser Zeit stammt der Miedereinsatz am "Seggel" auf der sogenannten Bürgertracht, der die Verschnürungen des Mieders verdecken soll. Wesentlich ist in dieser Zeit die Zweiteilung des Oberkleides in Rock und Leibchen. Um die Zweiteilung zu verdecken, legt man in Nordsiebenbürgen um den Schluss ein breites Band, "Zälpen". Eine besondere Zierde bildet der weiße Leinenschurz. Er besteht seit dem 19. Jahrhundert aus drei oder mehreren Stoffbreiten, die mit genetzten oder geklöppelten Einsätzen verbunden werden. Die Schürzen sind mit Blüten- und Blattmustern in den Farben gold, schwarz-gelb, schwarz-gold, nur in schwarz oder farbig bestickt. In der Bürgerinnentracht sind auch die geblümten und seidenen Schürzen zu Hause. Im 18. Jahrhundert tauchen neue Schmuckstücke, der "Gliedergürtel" und das "Gürteltuch", auf. In der Männertracht wird unter preußischem Einfluss der lange "Militärrock" zum Vorbild. Zum Schließen der Tuchmäntel dienen Spangen aus Messing, die "Krepeln". In der Bürgertracht sind dies große silberne Knöpfe, die "Gomposen" und die Mantelschließen, die eigentlichen "Mantelketten".

Die Landbevölkerung übernimmt im Laufe der Zeit zahlreiche Elemente aus der Bürgertracht, passt diese jedoch ihrem Geschmack und ihrer Gegend an und formt sie nach ihrem Gefühl. Gegen Ende des 18. Jahrhundert verliert die sogenannte Patriziertracht ihre gesellschaftliche Berechtigung. Sie lebt in der Festtracht der siebenbürgischen Bäuerinnen und Bauern weiter, auch in der gegen Ende des 19. Jahrhunderts neu geschaffenen Bürgertracht.

Konfirmandin in Kirchberg. 1984 (Archiv Sedler)
Kirchberg. Konfirmandin. 1984 (Archiv Sedler)
       

Zu jeder Frauenfesttracht gehören das "gereihte" Hemd, ein schwarzer oder dunkelblauer, hinten stark eingereihter oder gefältelter langer Rock, ein spitzenbesetzter Unterrock aus Leinen, ein schwarzes, dunkelrotes oder weißes Leinen-, Stoff- oder Samtleibchen und eine bestickte oder mit genetzten oder gehäkelten Spitzen verzierte weiße Tüll- oder Leinenschürze, in Nordsiebenbürgen auch bunte Schürzen. Ein buntbestickter Stoff- oder Samtgürtel gehört dazu, vielerorts der silbervergoldete Spangengürtel. Den Hals schmücken ein perlenbesticktes Halsband und eine Brosche oder Bockelnadel. Die Trachten der Schulkinder, der jungen Mädchen und der Frauen unterscheiden sich nur unwesentlich voneinander. Die Altersstufe und der Stand werden durch die Farbe des Gewandes und den Aufputz kenntlich gemacht, jedoch am deutlichsten durch die verschiedenartige Kopfbedeckung. Die kleinen Mädchen und Schulmädchen tragen das buntbestickte rüschenbesetzte Häubchen, die konfirmierten Mädchen binden ein Haarband um ("Patir", seidenbesticktes Atlas- oder schwarzes besticktes Samtband, hat viele Deutungen. Zeitlich und örtlich weichen sie voneinander ab). Zum Kirchgang setzen sie den Borten auf, einen mit schwarzem Samt überzogenen zylindrischen Kopfputz, auf dessen Rückseite bunte Seidenbänder, bestickte Samt- oder Goldbänder herabhängen. Mancherorts ziert ein buntes Blumenkränzchen den oberen Bortenrand. Am Tag der Hochzeit trägt die Braut zum letzten Mal den mit einem Myrtenkranz geschmückten Borten. Die Frauen bedecken das Haar ganz, entweder mit der Haube oder mit dem Tuch. Die schwarze nordsiebenbürgische Samthaube ist bundbestickt, oft auch mit Perlen besetzt. In Südsiebenbürgen werden handgenetzte weiße oder schwarze Häubchen und im Burzenland schwarze goldbestickte Samthauben getragen. Zum Kirchgang wird das Schleiertuch oder ein weißes Knüpftuch stilvoll über die Haube gelegt.

Zur siebenbürgisch-sächsischen Männertracht, die im Vergleich zur Frauentracht viel einfacher ist, gehören das weiße Trachtenhemd, dessen Kragen und weite Ärmel gelbe oder schwarze Stickereien zieren, aber auch gehäkelte Spitzen, das buntbestickte oder einfarbige schwarze Samt- oder Stoffhalstuch, die schwarze Stoffhose und schwarze Hochschaftstiefel. Dazu werden eine schwarze Stoff- oder eine mit Stickerei- und Lederapplikation verzierte Lederweste, der mit Riemchenarbeit verzierte Gürtel, eine kurze schwarze Stoffjacke und ein schmal- oder breitkrempiger Filzhut getragen.

Roseln. Junges Paar in Kirchentracht. 1985 (Archiv Sedler)(Archiv Sedler)
Roseln. Junges Paar in Kirchentracht. 1985 (Archiv Sedler)
       

Bis 1914 wurde in den meisten siebenbürgischen Ortschaften Tracht getragen. Danach wurde sie allmählich abgelegt, insbesondere die Männertracht. Im Zuge einer Erneuerungsbewegung, die von den Städten ausging, entstand in den zwanziger Jahren die "jungsächsische" oder die "blaue Tracht". Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es in Siebenbürgen, durch wirtschaftliche, politische und kulturelle Umwälzungen bedingt, zu einem Niedergang des Trachtenwesens. Die Aussiedler im Westen entdecken in der Tracht neue, vor allem emotionale Werte. Sie wenden der Pflege der siebenbürgisch-sächsischen Festtracht erhöhte Aufmerksamkeit zu. In den neuen Heimatgebieten der Siebenbürger Sachsen werden heute noch, oft in der eigenen Familie, Trachten in der überlieferten Form angefertigt und mit kunstvollen Handarbeiten verziert. Diese werden zu besonderen Festen, vor allem zur Konfirmation oder zu Hochzeiten getragen, aber auch anlässlich vieler kultureller Veranstaltungen.

Die vielen siebenbürgischen Chöre, die trachtenverbundene Jugend in den Volkstanzgruppen, die siebenbürgischen Trachtenkapellen, Laienspielgruppen, Frauenvereine und Heimatortsgemeinschaften sind bestrebt, die siebenbürgisch-sächsische Tracht und die damit verbundene Tradition in heimatpflegerischem Sinne zu wahren, fortzuführen und lebendig zu erhalten.

Literatur:

Bielz, Julius., 1956: Die Volkstracht der Siebenbürger Sachsen. Staatsverlag für Kunst und Literatur, Bukarest.

Klusch, Horst, 1958: Die mittelalterliche Herkunft der siebenbürgisch-sächsischen Frauentracht in "Forschungen und Fortschritte", Bd. 32, Heft 2.

Kretschmar, Albert, 1906: Die Trachten der Völker vom Beginn der Geschichte bis zum 19. Jahrhundert, Bibliographische Anstalt Adolph Schumann.

Lexikon der Siebenbürger Sachsen.

Orend, Misch. 1942: Deutsche Volkskunst in Siebenbürgen, Köln, Weimar, Wien.

Retzlaff, Hans, 1959: Die Siebenbürger Sachsen. Stuttgart.

Roth, Viktor, 1930: Die Volkstracht der Siebenbürger Sachsen. In: "Siebenbürgen", Hrsg. K. Bell.

Scola, Ortrun, Bretz-Schwarzenbacher, Gerda, Schiel, Annemarie, 1987: Die Festtracht der Siebenbürger Sachsen. Callwey.

Treiber-Netolicka, Luise, 1968: Die Trachtenlandschaften der Siebenbürger Sachsen. Marburg.


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